CONDOR Schutz und Sicherheitsdienst

Wohngebietssicherung seit 25 Jahren erfolgreich

Essen, 2.05.2019 (tp) – Seit 25 Jahren sorgt CONDOR für die Sicherheit in Ratingen-Hösel und -Cromford.

„Wir helfen uns selbst, wenn es darum geht, Einbrüche, Einbruchdiebstahl und Vandalismus zu verhindern.“ Obwohl weder Politik noch Polizei 1994 von dem Projekt begeistert waren, hatten engagierte Bürger aufgrund stark gestiegener Einbruchszahlen am 2. Mai 1994 die Wohngebietssicherung (WGS) Ratingen-Hösel ins Leben gerufen und CONDOR als einen der ersten Sicherheitsdienste mit der Umsetzung beauftragt.

20190502 CONDOR Wohngebietssicherung izzBis heute ist die Wohngebietssicherung „Sicheres Hösel“ erfolgreich und allen Unkenrufen zum Trotz bereits seit 25 Jahren fester Bestandteil der lokalen Sicherheitsarchitektur. Rund um die Uhr sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Hunden für die Sicherheit der ca. 180 CONDOR-Kunden im Wohngebiet. Durch den Erfolg dieses Konzeptes beflügelt, unterstützt CONDOR heute neben Hösel und Ratingen-Cromford weitere 5 WGS mit fast 600 Kunden.

Viele Anwohner haben auch ihre Alarmanlagen auf die CONDOR VdS-Notruf- und Serviceleitstelle aufgeschaltet und profitieren hier von den günstigen monatlichen WGS-Tarifen, da im Falle der Auslösung eines Alarms die Interventionskräfte aus der Wohngebietssicherung innerhalb kürzester Zeit vor Ort sind. So unterstützt die CONDOR-Wohngebietssicherung aktiv die präventive Arbeit der Polizei in Ratingen.

Die „Höseler“ waren Vorreiter mit dem Konzept Wohngebietssicherung. Seit Bestehen der WGS sanken die Einbruchszahlen bei den Anwohnern kontinuierlich und gehen heute gegen null.

Bericht vom 26. April in der RP Online (Rheinische Post)

 

Foto: Mitarbeiterin der CONDOR-Wohngebietssicherung mit Begleithund (© izz)

APG will mit Drohnen Stromleitungen digital warten

Dürnrohr/Österreich, 7.11.2018 (AGP) – Österreichs Stromleitungen „go digital“: Drohnen der niederösterreichischen „SmartDigital“ und ihrem deutschen Partner „CONDOR-Group“ sollen künftig Kontrollen des österreichischen Stromnetzes übernehmen; kürzere Überprüfungsintervalle dabei die Versorgungssicherheit von Stromkunden.

Die Austrian Power Grid (APG) betreibt das überregionale Stromnetz in Österreich, das sich auf einer Länge von rund 3.500 Kilometern erstreckt. Diese kritische Infrastruktur muss laufend kontrolliert werden. Die Sicherheitschecks sind zum Teil sehr aufwändig und schwierig, da Stromleitungen oft in unwegsamem Gelände verlaufen. Die APG testet als einer der ersten Übertragungsnetzbetreiber Europas automatisiert fliegende Drohnen.

2018 11 07 APG CONDORHigh Tech-Fluggeräte ermöglichen „digitale Wartung“ von Stromleitungen

Digitale Innovationen werden künftig auch die laufende Sicherheitsüberprüfung von Stromleitungen bestimmen. „Auch der Betrieb eines Stromnetzes ist heutzutage ein High Tech-Business“, sagt Gerhard Christiner, Technikvorstand bei der Austrian Power Grid. „Störungen im Versorgungsnetz kann sich Österreich nicht leisten, denn Unterbrechungen führen auch zu hohen Kosten. Deshalb prüfen wir alle technologischen Innovationen, um die Anlagensicherheit laufend zu erhöhen.“

Hohe Erwartungen: Höhere Netzsicherheit und raschere Fehlerbehebung für den Stromkunden

Ein Stromnetz mit einer Trassenlänge von 3.500 Kilometer in Schuss zu halten, ist sehr zeitintensiv und aufwändig. „Unsere Kollegen vom APG-Leitungstrupp legen jedes Jahr die doppelte Strecke Wien- Moskau zurück, um das APG-Netz auf mögliche Schäden hin zu überprüfen“, sagt Rainer Wagenhofer, Projektleiter für das Multikopter-Projekt der APG. „Die Möglichkeiten, die automatisiert fliegende Drohnen bei der Unterstützung dieser Kontrolltätigkeit bieten, sind enorm. Nach 2 Jahren der Entwicklungsarbeit sind unsere Erwartungen hoch: Wir können unsere Überprüfungsintervalle verkürzen und damit letztlich die Versorgungssicherheit der Stromverbraucher erhöhen.“ Manche Schäden an Stromleitungen sind überhaupt nur aus der Luft erkennbar. „In solchen Fällen ist die Drohne eine große Unterstützung. Sie kann auch bei schlechten Witterungs- und Sichtverhältnissen starten und unseren Experten ein Lagebild über vorliegende Leitungsschäden verschaffen.“ Nicht zu vernachlässigen ist auch der Beitrag, den die High-Tech-Fluggeräte zur Sicherheit der APG-Mitarbeiter leisten können. Denn in vielen Fällen wird künftig der Aufstieg auf Strommasten nicht mehr notwendig sein, um Schäden an Stromleitungen festzustellen.

Als Technologieführer im Bereich UAV bietet die CONDOR-Gruppe gemeinsam mit ausgewählten Technikpartnern aufgabenspezifische Kombinationen von Drohnen und Payloads an. Dies reicht von der Indoor-Drohne für die Inspektion von Tunnelanlagen, Kühltürmen und Gebäuden bis zum Songbird VTOL-System für die Befliegung von Bahn-, Pipeline- und Energietrassen im BVLOS-Betrieb mit Wärmebild- oder auch hochauflösenden Spezialkameras.

Tests sind vielversprechend

Da die Fluggeräte außerhalb der Sichtweite der Piloten unterwegs sind, wurde gemeinsam mit Austro Control ein Testgebiet rund um das Kraftwerk Dürnrohr definiert, in dem die neuartigen VTOL-Drohnen erstmals zum Einsatz gekommen sind. Die Testergebnisse sind vielversprechend. „Mit unserer neuen Technologie können präventive Wartungsarbeiten oder bestehende Mängel wie Defekte an Isolatoren und allen Mastsystemen automatisiert ausfindig gemacht und dokumentiert werden“, sagt Cornelius Toussaint, CEO der CONDOR-Gruppe. Der regelmäßige Einsatz von Drohnen reduziert nicht nur den notwendigen Personaleinsatz für die Inspektion und Schadensermittlung sondern bietet Potential für Predictive Analytics – also speziell entwickeltes Datenanalyseverfahren – um z.B. präzise Vorhersagen über erwartbare Schäden an den untersuchten Leitungen zu treffen. Ein Beispiel: Möglich sind etwa Simulationen für die Belastung von Stromleitungen durch Eis- und Schneelast und deren mögliche Auswirkungen im Zeitverlauf.

>> Youtube-Video zum Projekt


Über APG

Die Austrian Power Grid AG ist der unabhängige Übertragungsnetzbetreiber Österreichs und für das österreichische Übertragungsnetz auf der Hochspannungsebene verantwortlich. Das APG- Netz erstreckt sich auf einer Trassenlänge von etwa 3.500 km, welches das Unternehmen mit einem Team von 450 Spezialistinnen und Spezialisten betreibt, instand hält und laufend den steigenden Anforderungen seitens Wirtschaft und Gesellschaft anpasst. Nur ein leistungsfähiges Übertragungsnetz macht es möglich, Strom aus erneuerbaren Energien in die europäische und die österreichische Stromversorgung einzubinden und so die Energiewende zu verwirklichen.
In enger Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern der europäischen Nachbarländer schafft die APG mit einem leistungsfähigen Übertragungsnetz die Grundlage für die Entwicklung eines EU-weit liberalisierten Strommarkts und ist mit dafür verantwortlich, der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft Strom zu marktgerechten Preisen zu sichern.


Ihre Ansprechpartner

Cornelius Toussaint, Geschäftsführender Gesellschafter der CONDOR-Gruppe
Telefon: +49 (0)201 841 53-113 · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
CONDOR -Gruppe · Ruhrtalstraße 81 · D-45239 Essen

CONDOR IMS erneut für bewaffnete Schiffsbewachung zugelassen

Essen, 6.08.2018 (ct) – Mit Bescheid vom 24. Juli hat die zur Essener CONDOR-Gruppe gehörende CONDOR IMS GmbH erneut die Zulassung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (bafa) zur bewaffneten Bewachung von Seeschiffen nach § 31 GewO erhalten. Die Genehmigung erfolgt in Abstimmung mit der Bundespolizei (BPOL), die vor allem die Verfahrensabläufe und die maritimen Anforderungen prüft.

Nur sechs weitere Unternehmen erfüllen bundesweit die hohen Anforderungen von bafa und BPOL zur bewaffneten Bewachung von Seeschiffen, denn die Regelungen des § 31 Gewerbeordnung (GewO) setzen besondere Qualifikationen und organisatorische Prozesse der mit dem bewaffneten maritimen Einsatz betrauten Personen bzw. Unternehmen voraus.

„Wir sind stolz, erneut den hohen Anforderungen von bafa und Bundespolizei gerecht geworden zu sein. Denn in der Bewachungsbranche gibt es für keine andere Dienstleistung eine vergleichbar intensive externe Prüfung der Organisation und Abläufe“, so Cornelius Toussaint, Geschäftsführer der CONDOR-Gruppe. „Mit der erneuten Zulassung dokumentieren wir auch gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern unseren Anspruch, qualitativ herausragende Leistungen zu bieten. Dies gilt im maritimen Bereich ebenso wie für unsere Leistungen an Flughäfen, der Deutschen Bahn oder im allgemeinen Bewachungsbereich.“

Die CONDOR International & Maritime Security GmbH (IMS) ist innerhalb der CONDOR-Gruppe für Sicherheitsaufgaben im maritimen Umfeld sowie für den Einsatz von Drohnen (Unmanned Aerial Vehicles, UAV) zuständig. Unter der Marke „SICOR“ werden Online-Schulungen für die Bereich ‚ISPS-Sicherheit‘ und ‚Datenschutz‘ angeboten. Mit der Softwarelösung „Onsite“ bietet CONDOR IMS zudem ein multifunktionales Online-Qualifikationsmanagement an, ISPS Montage
das die Organisationsrisiken beim Einsatz von Lieferanten und Mitarbeitern z.B. auf Baustellen, Flughäfen oder Chemieanlagen deutlich reduziert. Schließlich unterstützt CONDOR IMS seine Kunden als Vertriebs- und Servicepartner für hochwertige Drohnensysteme bei Inspektions-, Vermessungs- und Sicherheitsaufgaben (siehe www.condor-solutions.de).


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CONDOR kooperiert mit führender 'Drones for Security', Dänemark

Essen, 12.11.2018 (ct) – CONDOR ist neuer Vertragspartner von Lorenz Technology, Dänemark. Damit verfügt der Essener Schutz- und Sicherheitsdienst über die derzeit modernste, dronenbasierte Security-Lösung auf dem deutschen Markt. Denn die Sicherheitslösung der Dänen bietet insbesondere für den Perimeterschutz und bei Kontrollen von Industriearealen oder Infrastruktureinheiten wie Häfen ein weitreichendes und nachhaltiges "Auge am Himmel": Mit der integrierten AI-Lösung (Aritificial Intelligence) können über den reinen Sicherheitsaspekt hinaus auch kaufmännisch interessante Mehrwerte über den Drohneneinsatz realisiert werden.

Die zur Weltleitmesse "Security" im September 2018 begründete Partnerschaft von CONDOR Schutz- und Sicherheitsdienst und Lorenz Technology bietet eine außergewöhnliche Kombination von Drohnen-Technologie, Software und Cloud gestützter Datenplattform, die Drohnen intelligent, autonom und zu einem „All-in-One“-Datenerfassungssystem werden lässt - ideal für die Perimeter-Security großer Flächen bzw. komplexer Infrastrukturanlagen wie z.B. Häfen, Industriebetriebe oder Flughäfen.

2018 09 Kristian Skaarup Cornelius TousaintKristian Skaarup, CEO von Lorenz Technology, erklärt: "Unsere 'All-in-One'-Lösung bietet neben den perfekten Überwachungsfunktionen zusätzlich die Möglichkeit, auch den Drohnen-Piloten, die Sicherheitspatrouillen und das zu überwachende Gebiet vor möglichen Gefahren schützen. So sind unsere Security-Dronen mit thermischen Kameras ausgestattet, die erfassten Daten werden direkt in die Cloud hochgeladen und stehen somit der Leitstelle zur Unterstützung des Wachpersonals auch in Notfällen unmittelbar zur Verfügung."

Laut Lünendonk-Liste 2017 zählt der CONDOR Schutz- und Sicherheitsdienst zu den Top-25 der führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland. Das im dänischen Odense ansässige Partner-Team Lorenz Technology - hochspezialisiert auf Software-Entwicklung und automatisierte Drohnen-Kontrolle - entwickelte sich aus dem weltweit führenden Competence-Cluster "Odense Robotics" für Robotik und Automation.

Foto v.l.n.r.: Kristian Skaarup, CEO Lorenz Technology, und Cornelius Toussaint, CEO CONDOR-Gruppe


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Onsite-Qualifikations­management für BASF-Baustelle

Bis zu 450 Fachkräfte frequentieren seit Baubeginn im Februar 2018 täglich die Acetylenanlagen-Baustelle am BASF-Standort Ludwigshafen. Beauftragt mit dem Neubau der Anlage ist die zur Altrad-Gruppe gehörende Hertel Industrieservice GmbH. Für die sichere Qualifikations- und Zeiterfassung sorgt dabei die CONDOR-Gruppe mit dem Onsite-System von Pegasus.

Vom Auftraggeber gefordert war eine lückenlose Nachhaltung aller auf der Baustelle eingesetzten Mitarbeiter einschließlich ihrer Qualifikationen und Anwesenheitszeiten. Nur solche Mitarbeiter, die die erforderlichen Unterweisungen und ärztlichen Untersuchungen nachweisen können, dürfen die Baustelle im Werk Ludwigshafen betreten. Der Neubau der BAASF-Acetylenanlage durch die Hertel Industrieservice GmbH umfasst mehrere Hauptprozessgebäude sowie umfangreiche Lagerflächen und LKW-Verladeanlagen. Um diesen Anforderungen bestmöglich zu entsprechen, hat sich Hertel für die Onsite-Lösung von CONDOR entschieden.

Jeder der in Stoßzeiten bis zu 450 Baustellen-Mitarbeiter erhält bei seiner erstmaligen Registrierung eine Onsite-ID-Card mit Foto und RFID-Chip. Mit diesem persönlichen Befähigungsausweis logt sich der Mitarbeiter täglich an einem von fünf Onsite-Datenterminals ein bzw. aus. Beim Log-In werden alle Qualifikationen und Zugangsberechtigungen des Mitarbeiters überprüft. Fehlende oder demnächst auslaufende Qualifikationen und tagesaktuelle Besonderheiten wie z.B. ergänzende Schutzbestimmungen werden dem Mitarbeiter unmittelbar am Terminal angezeigt.

Für die dezentrale Qualifikationsprüfung unmittelbar am Baustellen-Arbeitsplatz dient den Arbeitsverantwortlichen die mobile Onsite-App. Diese scannt mittels Smartphone den QR-Code auf der Onsite-ID-Card des Mitarbeiters und zeigt dessen Qualifikations-Status in bewährter Rot-gelb-grün-Ampelanzeige an. „Bei der Einrichtung des Onsite-Systems auf der BASF-Baustelle in Ludwigshafen haben wir darauf geachtet, dass Arbeitsplätze oder Stellen, die besondere Einzelqualifikationen erfordern, in so genannten „Rollen“ zusammengefasst werden. Diese kann Hertel nun einzelnen Mitarbeitern gezielt zuweisen, was inbesondere die Qualifikationsprüfung vor Ort nochmals deutlich erleichtert“, erläutert CONDOR-Projektleiter Michael Preuss.

Alle vom Onsite-System erfassten Informationen werden datenschutzkonform gespeichert und sind sowohl über PC-Arbeitsplätze als auch über die Onsite-App abrufbar. Mit der Erfassung am Terminal werden zugleich alle Daten für notwendige Übersichten und Auswertungen bzw. Reports generiert. Dies reicht von der Arbeitszeiterfassung bis zur Anzeige aller auf der Baustelle anwesenden Mitarbeiter, die zum Beispiel im Notfall informiert und evakuiert werden müssen. „Damit ersparen wir uns die sonst üblichen, zeitaufwendigen Listen und Excel-Zusammenstellungen und können die Fehlerraten bei der Erfassung und Nachhaltung dramatisch reduzieren“, so Hertel-Projektleiter Andre Flato. „Insbesondere die frühzeitige Information über auslaufende Qualifikationen mittels farblicher Ampel-Kennzeichnung und automatischer E-Mail-Information erleichtert die Arbeit der Projektleiter erheblich.“


Ihr Ansprechpartner für Onsite - Qualifikationsmanagement

Michael Preuss (Projektmanager)
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Wohngebietssicherung seit 25 Jahren erfolgreich

Essen, 2.05.2019 (tp) – Seit 25 Jahren sorgt CONDOR für die Sicherheit in Ratingen-Hösel und -Cromford.

„Wir helfen uns selbst, wenn es darum geht, Einbrüche, Einbruchdiebstahl und Vandalismus zu verhindern.“ Obwohl weder Politik noch Polizei 1994 von dem Projekt begeistert waren, hatten engagierte Bürger aufgrund stark gestiegener Einbruchszahlen am 2. Mai 1994 die Wohngebietssicherung (WGS) Ratingen-Hösel ins Leben gerufen und CONDOR als einen der ersten Sicherheitsdienste mit der Umsetzung beauftragt.

20190502 CONDOR Wohngebietssicherung izzBis heute ist die Wohngebietssicherung „Sicheres Hösel“ erfolgreich und allen Unkenrufen zum Trotz bereits seit 25 Jahren fester Bestandteil der lokalen Sicherheitsarchitektur. Rund um die Uhr sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Hunden für die Sicherheit der ca. 180 CONDOR-Kunden im Wohngebiet. Durch den Erfolg dieses Konzeptes beflügelt, unterstützt CONDOR heute neben Hösel und Ratingen-Cromford weitere 5 WGS mit fast...

CONDOR kooperiert mit führender 'Drones for Security', Dänemark

Essen, 12.11.2018 (ct) – CONDOR ist neuer Vertragspartner von Lorenz Technology, Dänemark. Damit verfügt der Essener Schutz- und Sicherheitsdienst über die derzeit modernste, dronenbasierte Security-Lösung auf dem deutschen Markt. Denn die Sicherheitslösung der Dänen bietet insbesondere für den Perimeterschutz und bei Kontrollen von Industriearealen oder Infrastruktureinheiten wie Häfen ein weitreichendes und nachhaltiges "Auge am Himmel": Mit der integrierten AI-Lösung (Aritificial Intelligence) können über den reinen Sicherheitsaspekt hinaus auch kaufmännisch interessante Mehrwerte über den Drohneneinsatz realisiert werden.

Die zur Weltleitmesse "Security" im September 2018 begründete Partnerschaft von CONDOR Schutz- und Sicherheitsdienst und Lorenz Technology bietet eine außergewöhnliche Kombination von Drohnen-Technologie, Software und Cloud gestützter Datenplattform, die Drohnen intelligent, autonom und zu einem „All-in-One“-Datenerfassungssystem werden lässt - ideal für die Perimeter-Security großer Flächen bzw. komplexer Infrastrukturanlagen wie z.B. Häfen, Industriebetriebe oder Flughäfen.

2018 09 Kristian Skaarup Cornelius Tousaint

APG will mit Drohnen Stromleitungen digital warten

Dürnrohr/Österreich, 7.11.2018 (AGP) – Österreichs Stromleitungen „go digital“: Drohnen der niederösterreichischen „SmartDigital“ und ihrem deutschen Partner „CONDOR-Group“ sollen künftig Kontrollen des österreichischen Stromnetzes übernehmen; kürzere Überprüfungsintervalle dabei die Versorgungssicherheit von Stromkunden.

Die Austrian Power Grid (APG) betreibt das überregionale Stromnetz in Österreich, das sich auf einer Länge von rund 3.500 Kilometern erstreckt. Diese kritische Infrastruktur muss laufend kontrolliert werden. Die Sicherheitschecks sind zum Teil sehr aufwändig und schwierig, da Stromleitungen oft in unwegsamem Gelände verlaufen. Die APG testet als einer der ersten Übertragungsnetzbetreiber Europas automatisiert fliegende Drohnen.

2018 11 07 APG CONDORHigh Tech-Fluggeräte ermöglichen „digitale Wartung“ von Stromleitungen

Digitale Innovationen werden künftig auch die laufende Sicherheitsüberprüfung von Stromleitungen bestimmen. „Auch der Betrieb eines Stromnetzes ist heutzutage ein High Tech-Business“, sagt Gerhard Christiner, Technikvorstand bei der Austrian Power Grid. „Störungen im Versorgungsnetz kann sich Österreich...

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