CONDOR Schutz und Sicherheitsdienst

Onsite-Qualifikations­management für BASF-Baustelle

Bis zu 450 Fachkräfte frequentieren seit Baubeginn im Februar 2018 täglich die Acetylenanlagen-Baustelle am BASF-Standort Ludwigshafen. Beauftragt mit dem Neubau der Anlage ist die zur Altrad-Gruppe gehörende Hertel Industrieservice GmbH. Für die sichere Qualifikations- und Zeiterfassung sorgt dabei die CONDOR-Gruppe mit dem Onsite-System von Pegasus.

Vom Auftraggeber gefordert war eine lückenlose Nachhaltung aller auf der Baustelle eingesetzten Mitarbeiter einschließlich ihrer Qualifikationen und Anwesenheitszeiten. Nur solche Mitarbeiter, die die erforderlichen Unterweisungen und ärztlichen Untersuchungen nachweisen können, dürfen die Baustelle im Werk Ludwigshafen betreten. Der Neubau der BAASF-Acetylenanlage durch die Hertel Industrieservice GmbH umfasst mehrere Hauptprozessgebäude sowie umfangreiche Lagerflächen und LKW-Verladeanlagen. Um diesen Anforderungen bestmöglich zu entsprechen, hat sich Hertel für die Onsite-Lösung von CONDOR entschieden.

Jeder der in Stoßzeiten bis zu 450 Baustellen-Mitarbeiter erhält bei seiner erstmaligen Registrierung eine Onsite-ID-Card mit Foto und RFID-Chip. Mit diesem persönlichen Befähigungsausweis logt sich der Mitarbeiter täglich an einem von fünf Onsite-Datenterminals ein bzw. aus. Beim Log-In werden alle Qualifikationen und Zugangsberechtigungen des Mitarbeiters überprüft. Fehlende oder demnächst auslaufende Qualifikationen und tagesaktuelle Besonderheiten wie z.B. ergänzende Schutzbestimmungen werden dem Mitarbeiter unmittelbar am Terminal angezeigt.

Für die dezentrale Qualifikationsprüfung unmittelbar am Baustellen-Arbeitsplatz dient den Arbeitsverantwortlichen die mobile Onsite-App. Diese scannt mittels Smartphone den QR-Code auf der Onsite-ID-Card des Mitarbeiters und zeigt dessen Qualifikations-Status in bewährter Rot-gelb-grün-Ampelanzeige an. „Bei der Einrichtung des Onsite-Systems auf der BASF-Baustelle in Ludwigshafen haben wir darauf geachtet, dass Arbeitsplätze oder Stellen, die besondere Einzelqualifikationen erfordern, in so genannten „Rollen“ zusammengefasst werden. Diese kann Hertel nun einzelnen Mitarbeitern gezielt zuweisen, was inbesondere die Qualifikationsprüfung vor Ort nochmals deutlich erleichtert“, erläutert CONDOR-Projektleiter Michael Preuss.

Alle vom Onsite-System erfassten Informationen werden datenschutzkonform gespeichert und sind sowohl über PC-Arbeitsplätze als auch über die Onsite-App abrufbar. Mit der Erfassung am Terminal werden zugleich alle Daten für notwendige Übersichten und Auswertungen bzw. Reports generiert. Dies reicht von der Arbeitszeiterfassung bis zur Anzeige aller auf der Baustelle anwesenden Mitarbeiter, die zum Beispiel im Notfall informiert und evakuiert werden müssen. „Damit ersparen wir uns die sonst üblichen, zeitaufwendigen Listen und Excel-Zusammenstellungen und können die Fehlerraten bei der Erfassung und Nachhaltung dramatisch reduzieren“, so Hertel-Projektleiter Andre Flato. „Insbesondere die frühzeitige Information über auslaufende Qualifikationen mittels farblicher Ampel-Kennzeichnung und automatischer E-Mail-Information erleichtert die Arbeit der Projektleiter erheblich.“


Ihr Ansprechpartner für Onsite - Qualifikationsmanagement

Michael Preuss (Projektmanager)
Telefon: +49 (0)201 841 53-221 · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
CONDOR IMS GmbH · Ruhrtalstraße 81 · D-45239 Essen

CONDOR kooperiert mit führender 'Drones for Security', Dänemark

Essen, 12.11.2018 (ct) – CONDOR ist neuer Vertragspartner von Lorenz Technology, Dänemark. Damit verfügt der Essener Schutz- und Sicherheitsdienst über die derzeit modernste, dronenbasierte Security-Lösung auf dem deutschen Markt. Denn die Sicherheitslösung der Dänen bietet insbesondere für den Perimeterschutz und bei Kontrollen von Industriearealen oder Infrastruktureinheiten wie Häfen ein weitreichendes und nachhaltiges "Auge am Himmel": Mit der integrierten AI-Lösung (Aritificial Intelligence) können über den reinen Sicherheitsaspekt hinaus auch kaufmännisch interessante Mehrwerte über den Drohneneinsatz realisiert werden.

Die zur Weltleitmesse "Security" im September 2018 begründete Partnerschaft von CONDOR Schutz- und Sicherheitsdienst und Lorenz Technology bietet eine außergewöhnliche Kombination von Drohnen-Technologie, Software und Cloud gestützter Datenplattform, die Drohnen intelligent, autonom und zu einem „All-in-One“-Datenerfassungssystem werden lässt - ideal für die Perimeter-Security großer Flächen bzw. komplexer Infrastrukturanlagen wie z.B. Häfen, Industriebetriebe oder Flughäfen.

2018 09 Kristian Skaarup Cornelius Tousaint

APG will mit Drohnen Stromleitungen digital warten

Dürnrohr/Österreich, 7.11.2018 (AGP) – Österreichs Stromleitungen „go digital“: Drohnen der niederösterreichischen „SmartDigital“ und ihrem deutschen Partner „CONDOR-Group“ sollen künftig Kontrollen des österreichischen Stromnetzes übernehmen; kürzere Überprüfungsintervalle dabei die Versorgungssicherheit von Stromkunden.

Die Austrian Power Grid (APG) betreibt das überregionale Stromnetz in Österreich, das sich auf einer Länge von rund 3.500 Kilometern erstreckt. Diese kritische Infrastruktur muss laufend kontrolliert werden. Die Sicherheitschecks sind zum Teil sehr aufwändig und schwierig, da Stromleitungen oft in unwegsamem Gelände verlaufen. Die APG testet als einer der ersten Übertragungsnetzbetreiber Europas automatisiert fliegende Drohnen.

2018 11 07 APG CONDORHigh Tech-Fluggeräte ermöglichen „digitale Wartung“ von Stromleitungen

Digitale Innovationen werden künftig auch die laufende Sicherheitsüberprüfung von Stromleitungen bestimmen. „Auch der Betrieb eines Stromnetzes ist heutzutage ein High Tech-Business“, sagt Gerhard Christiner, Technikvorstand bei der Austrian Power Grid. „Störungen im Versorgungsnetz kann sich Österreich...

CONDOR IMS erneut für bewaffnete Schiffsbewachung zugelassen

Essen, 6.08.2018 (ct) – Mit Bescheid vom 24. Juli hat die zur Essener CONDOR-Gruppe gehörende CONDOR IMS GmbH erneut die Zulassung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (bafa) zur bewaffneten Bewachung von Seeschiffen nach § 31 GewO erhalten. Die Genehmigung erfolgt in Abstimmung mit der Bundespolizei (BPOL), die vor allem die Verfahrensabläufe und die maritimen Anforderungen prüft.

Nur sechs weitere Unternehmen erfüllen bundesweit die hohen Anforderungen von bafa und BPOL zur bewaffneten Bewachung von Seeschiffen, denn die Regelungen des § 31 Gewerbeordnung (GewO) setzen besondere Qualifikationen und organisatorische Prozesse der mit dem bewaffneten maritimen Einsatz betrauten Personen bzw. Unternehmen voraus.

„Wir sind stolz, erneut den hohen Anforderungen von bafa und Bundespolizei gerecht geworden zu sein. Denn in der Bewachungsbranche gibt es für keine andere Dienstleistung eine vergleichbar intensive externe Prüfung der Organisation und Abläufe“, so Cornelius Toussaint, Geschäftsführer der CONDOR-Gruppe. „Mit der erneuten Zulassung dokumentieren wir auch...

Onsite-Qualifikations­management für BASF-Baustelle

Bis zu 450 Fachkräfte frequentieren seit Baubeginn im Februar 2018 täglich die Acetylenanlagen-Baustelle am BASF-Standort Ludwigshafen. Beauftragt mit dem Neubau der Anlage ist die zur Altrad-Gruppe gehörende Hertel Industrieservice GmbH. Für die sichere Qualifikations- und Zeiterfassung sorgt dabei die CONDOR-Gruppe mit dem Onsite-System von Pegasus.

Vom Auftraggeber gefordert war eine lückenlose Nachhaltung aller auf der Baustelle eingesetzten Mitarbeiter einschließlich ihrer Qualifikationen und Anwesenheitszeiten. Nur solche Mitarbeiter, die die erforderlichen Unterweisungen und ärztlichen Untersuchungen nachweisen können, dürfen die Baustelle im Werk Ludwigshafen betreten. Der Neubau der BAASF-Acetylenanlage durch die Hertel Industrieservice GmbH umfasst mehrere Hauptprozessgebäude sowie umfangreiche Lagerflächen und LKW-Verladeanlagen. Um diesen Anforderungen bestmöglich zu entsprechen, hat sich Hertel für die Onsite-Lösung von CONDOR entschieden.

Jeder der in Stoßzeiten bis zu 450 Baustellen-Mitarbeiter erhält bei seiner erstmaligen Registrierung eine Onsite-ID-Card mit Foto und RFID-Chip. Mit diesem persönlichen Befähigungsausweis logt sich der Mitarbeiter täglich an einem von fünf Onsite-Datenterminals ein bzw. aus....

CONDOR kooperiert mit DRONE VOLT (F)

Neben ihren Kernbereichen Gleisbaustellensicherung, Bewachung und Airport-Sicherheit ist die CONDOR-Gruppe auch als Dienstleister und Reseller für UAV (Drohnen) erfolgreich aktiv. So ist das Essener Sicherheitsunternehmen seit 2017 an Germandrones beteiligt, einem führenden Anbieter für senkrecht startende Flugzeugdrohnen. Mit dem französischen Drohnenhersteller DRONE VOLT wurde nun eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft vereinbart, durch die das Leistungsangebot und die internationale Präsenz beider Unternehmen deutlich ausgebaut wird.

DroneVolt kabelgebundene UAVDrone Volt, gelistet am Euronext Growth Markt in Paris, ist auf die Herstellung und den Vertrieb von Copter-UAV für den professionellen, industriellen Einsatz sowie auf die Ergänzung um Algorithmus gesteuerte Auswertungen (KI – Künstliche Intelligenz) spezialisiert. Zu den Kunden zählen Großunternehmen (z.B. France Television), aber auch die Polizei und andere Behörden in Europa, Amerika und Südost-Asien. Mit der erfolgreichen Hercules-Serie von Drone Volt seitens CONDOR nun auch die...

CONDOR mit Microdrones auf internationalem Erfolgskurs

Zum Leistungsangebot der CONDOR-Gruppe zählt der internationale Einsatz von Drohnen und Piloten für die Inspektion von Industrie- und On-/Offshore-Anlagen, Stadien, sowie Überlandleitungen, Funk-Masten und Pipelines sowie sonstiger (kritischer) Infrastruktur.

Lesen Sie hier einen aktuellen Bericht über Drohnenflüge über Australien, Südamerika und die Arktis.

Transporteure Luftfracht: Übergangsfrist abgelaufen!

Transporteure, fotolia.com phaisarnwong2517Seit dem 4.03.2018 darf sichere Luftfracht ausschließlich durch behördlich zugelassene Stellen der „sicheren Lieferkette“ transportiert werden. Sämtliche Transporteurserklärungen verlieren damit Ihre Gültigkeit. Bislang war der Transporteur der einzige Akteur innerhalb der "sicheren Lieferkette", der noch keiner behördlichen Zulassung unterlag. Er durfte allein durch Unterzeichnung der "Transporteurserklärung" sichere Luftfracht befördern.

Sicherheitsstandards verschärft
Die Änderung des Luftsicherheitsgesetzes hat die Luftsicherheitsstandards nochmals verschärft. Nachdem die Transporteure nun auch eine formelle Zulassung als Teil der "sicheren Lieferkette" benötigen, stehen sie bundesweit vor neuen Herausforderungen.


Das ist zu tun, um "Zugelassener Transporteur" zu werden:

  1. Antrag auf Zulassung zum Transporteur beim Luftfahrt-Bundesamt stellen
  2. Ein Luftfrachtsicherheitsprogramm erstellen
  3. Mindestens einen Sicherheitsbeauftragten benennen
  4. Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 7 LuftSiG des Personals veranlassen
  5. Schulung des Sicherheitsbeauftragten, sämtlicher Fahrer sowie der Mitarbeiter, die Sicherheitskontrollen durchführen
  6. Transporteursvereinbarungen schließen (sofern anwendbar)

So unterstützen wir Sie auf dem Weg zum "Zugelassenen Transporteur":

  • Kostenfreie und unverbindliche Erstberatung (Telefon)
  • Erstellung des individuellen TIP
  • Revision und...

Brandmeldeanlage in einem Wohnhaus verhinderte Schlimmeres

Rauchmelder, die auf CONDOR-Notruf- und Service-Leitstellen aufgeschaltet sind, garantieren die umgehende Intervention von Hilfskräften - auch bei Abwesenheit.

Beitrag der Feuerwehr Ratingen vom 18.12.2017

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