CONDOR Gruppe – Gegen steigende Wohnungseinbrüche

Essen (oa)

Wohnungseinbrüche in Nordrhein-Westfalen um 30 Prozent gestiegen. Schutz- und Sicherheit von Personen und Eigentum ist CONDORs Kernkompetenz.

Laut eines Berichts im Kölner Stadt-Anzeiger hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen 30 Prozent mehr Wohnungseinbrüche registriert als im Vorjahresvergleich. Nachdem in der Corona-Pandemie die Einbruchzahlen rückläufig waren, könnte laut LKA Nordrhein-Westfalen der Wegfall der Corona-Maßnahmen den Anstieg begünstigt haben. „Nachdem die Menschen wieder ihrer Arbeit nachgehen können und dürfen, sind sie folgerichtig weniger daheim. Ebenso sind sportliche und kulturelle Veranstaltungen wieder gut besucht. Was von Verbrechern ausgespäht und genutzt werden könnte“, so Frank Osterkamp, Geschäftsbereichsleiter von CONDOR Schutz- und Sicherheit. Das seit 1978 bundesweit tätige Sicherheitsunternehmen verzeichne seit Mitte des zurückliegenden Jahres eine steigende Nachfrage an Aufschaltungen von Alarmanlagen sowie Verträgen zur Wohngebietssicherung. „Private Vorsorge zum Schutz vor Einbruch unterstützt die polizeilich Kriminalprävention. Hier können wir als empfohlener Sicherheitsexperte der Initiative ‚Nicht bei mir!‘ sofort, umfassend und kompetent helfen.“

Im Jahre 2004 haben die Verbände der Sicherheitswirtschaft gemeinsam mit der Polizei eine herstellerneutrale Aufklärungskampagne zum Schutz von Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden vor Einbruch, Brand- und Gasgefahren gestartet. „Die Initiative ‚Nicht bei mir!‘ steht für aktiven Einbruchschutz. Wir fördern als Mitglied aktiv seit zehn Jahren die Kampagne“, so Osterkamp weiter. Die Initiatoren weisen mit ihren Aktivitäten auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin. Die Initiative für den aktiven Einbruchschutz wird vom Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt sowie von zahlreichen Sponsoren und Verbänden getragen.

Auch als Mitglied im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und Sprecher im BDSW-Fachausschuss Technik liege Osterkamp die Initiative am Herzen. „Sie fügt sich zudem in unsere Sicherheitspartnerschaft Ruhr, in der wir mit besonders qualifizierten Sicherheitsunternehmen der Region seit 2005 die Polizei unterstützen“, betont Frank Osterkamp. Den Bürgern bieten sich auf der Webseite der Initiative vielseitige Informationen über Gefahren für Wohn- oder Geschäftshäuser sowie effektive Schutzmaßnahmen und deren zielführende Verzahnung, etwa durch die Aufschaltung der installierten Alarmanlage auf eine 24/7 besetzte Notruf- und Serviceleitstelle, an. In einer Zeit, in der nahezu alle zwei Minuten ein Einbruch stattfände, sei die Webseite ein zielführendes und kostenneutrales Angebot, ist Frank Osterkamp überzeugt. „Wer auf der Webseite sucht, findet detaillierte und verlässliche Informationen zu verfügbarer Sicherheitstechnik sowie Kontaktmöglichkeiten zu den polizeilichen Beratungsstellen, Verbänden und Sicherheitsunternehmen“, betont der seit über 40 Jahren im Management der Sicherheitswirtschaft tätige Frank Osterkamp. 

Die eigens von der Initiative auf ihrer Webseite eingerichtete Expertensuche biete eine Übersicht über lokal und regional qualifizierte Sicherheitsdienstleistungs- und Sicherheitstechnikunternehmen. Hier sind Fachberater der Initiative mit allen Kontaktdaten im gesamten Bundesgebiet erfasst und nach Leistungsspektrum sowie Qualitätskriterien katalogisiert. „So können sich Interessierte schnell mit den in ihrer Nähe befindlichen Sicherheitsexperten in Verbindung setzen und eine Lösung für ihr persönliches Sicherheitsbedürfnis finden“, merkt Osterkamp abschließend an.

Ansprechpartner:

Oliver Arning
Leiter Unternehmenskommunikation

Ruhrtalstraße 81
45239 Essen

Tel.     0201 / 84 153-113
Fax     0201 / 84 153-151
E-Mail:  
Web.:   www.condor-sicherheit.de

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Eine behandschuhte Hand mit Brechstange hebelt an einer Balkontür.
Frank Osterkamp: „Schutz und Sicherheit von Menschen und Gütern ist unsere Kernkompetenz. Seit 1978 schützen und sichern wir Wohneigentum aus vom VdS Schadenverhütung anerkannten Notruf- und Serviceleitstellen sowie mit speziell für Revierkontroll- und Interventionsdienste ausgebildete Mitarbeitende.“ (Bild: Kollage_AdobeStock_76261543_©sdecoret_mit_Logo_Initiative)