Mittelstand im Austausch: CONDOR Gruppe besucht Alarmempfangsstelle der Wach- und Schließgesellschaft Wuppertal

Essen (oa)
Drei Männer stehen in einem Raum, in dem viele Bildschirme an den Wänden sind, die Bilder von Überwachungskameras zeigen.

Bernd Herkströter (r.) erklärt Johannes Toussaint (2.v.r.) und Werner Kleinhöfer die Entwicklung der modernsten Alarmempfangsstelle im Bergischen Land.

Mehrer Männer schauen auf einen Bildschirm.

Rosario Richiusa (l.), Leiter der Alarmempfangsstelle (AES), zeigt die Möglichkeiten modernsten Leitstellentechnologie.

Vier Männder stehen in einem Raum, in dem offene Schränke stehen, in denen sich Computertechnik befindet.

Das Kern-Stück der Alarmempfangsstelle (AES) der Wach- und Schließgesellschaft Wuppertal – das hauseigene „Rechenzentrum“.

Vier Männer stehen für ein Gruppenfoto vor einer Wand mit dem Aufdruck Wach- und Schließgesellschaft Wuppertal

Über den Austausch unter Kollegen, der hilfreich und vertrauensbilden ist, freuen sich von links: Rosario Richiusa, Johannes Toussaint, Bernd Herkströter und Werner Kleinhöfer.

Auch in der deutschen Sicherheitswirtschaft ist der Mittelstand das Rückgrat für Innovation, Verlässlichkeit und Vertrauen.

Ende Juli trafen sich Vertreter zweier mittelständischer Familienunternehmen der Sicherheitswirtschaft zum kollegialen und fachlichen Austausch in Wuppertal: Johannes Toussaint, Regionalbereichsleiter Technische Dienstleistungen, und Werner Kleinhöfer, Einsatzleiter der Notruf- und Service-Leitstelle CONDOR Schutz- und Sicherheitsdienst, besuchten die Unternehmenszentrale der Wach- und Schließgesellschaft Wuppertal. Empfangen wurden die Technikspezialisten von Bernd Herkströter, geschäftsführender Gesellschafter, und Rosario Richiusa, Leiter der dortigen Alarmempfangsstelle (AES). Anlass des Treffens waren der Aus- und Umbau der hochmodernen AES in Wuppertal.

„Da wir zurzeit unsere eigenen Notruf- und Service-Leistelle in Essen umbauen und zudem eine AES-Zertifizierung in Betracht ziehen, stand neben dem kollegialen Austausch der Wissenstransfer über die Einrichtung der AES sowie unterschiedlichste Alarmkunden-Bedürfnisse im Zentrum unseres Interesses“, betont Johannes Toussaint. Die Gastgeber nahmen sich Zeit, um die planerischen und organisatorischen Maßnahmen rund um den Umbau der hauseigenen AES detailliert zu erläutern. Dabei wurden insbesondere die Anforderungen an moderne Leitstellentechnik, Schnittstellen zu Alarmkunden sowie die Integration neuer Technologien thematisiert.

Der Besuch unterstreicht zudem die Bedeutung eines offenen Dialogs und der partnerschaftlichen Kooperation innerhalb des Mittelstands der Branche – gerade im Hinblick auf die kontinuierliche Weiterentwicklung sicherheitsrelevanter Infrastruktur. „Mir ist insbesondere der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Mittelstand besonders wichtig“, betont Bernd Herkströter, der das seit 1902 in Wuppertal ansässige Sicherheitsunternehmen führt. „Als Mittelstand stehen wir für Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit, daher haben wir bereits vor vielen Jahren in eine Alarmempfangsstelle investiert, die höchsten nationalen und internationalen Normen entspricht. Sich über unsere Erfahrungen mit vertrauenswürdigen Kollegen auszutauschen, ist für mich selbstverständlich und bringt uns als Branche weiter“, so Herkströter. Es passe auch gut, dass beide Unternehmen das Ziel eint, höchste Standards in der Alarmbearbeitung zu gewährleisten und dabei praxisnahe Lösungen für die Herausforderungen des Alltags zu entwickeln.

Mit dem Austausch wurde nicht nur technisches Know-how geteilt, sondern auch ein Zeichen für partnerschaftliche Zusammenarbeit gesetzt – ein Wert, der in der mittelständisch geprägten Sicherheitswirtschaft eine – vielleicht sogar die – zentrale Rolle spielt.

Ansprechpartner:

Oliver Arning
Leiter Unternehmenskommunikation

Ruhrtalstraße 81
45239 Essen

0201 / 84 153-113
0201 / 84 153-151

www.condor-sicherheit.de

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